THANK YOU / DANKE !!!!!

The Dresden weekend turned out to be real nice. The weather got a little better and I pretty much visited all there is to visit: walked all over Neustadt (including the house that makes music when it rains, which of course it didn’t when I was there…) and did a free walking tour through the old town.

Staying with my absolutely lovely warmshower hosts Jule, Felix and their three kids was great. It truly felt like family and home. Following their recommendation I took the train on Sunday and went for a little hike in the Elbe Sandstone region. It was beautiful and it felt really good to spend a few hours walking through forests and sandy paths after only riding through forests in the last few months.

So and for those who wondered why I chose the title I did for this blog entry – well it’s time to say good-bye to the virtual me. I did take the most direct route from Dresden home: hopped on a bus and arrived in Vienna on Monday morning:-) So the riding is over, but I am not fully back yet – no worries… This week I was busy emptying out an apartment and moving, next week I will be back on the bike, working as a guide in South Tirol and then I go for a well-earned (at least that’s what I think) three weeks vacation to Greece. I finally do want a little bit of that summer that most of you had! Starting in mid October I will be back in Vienna for a final month and then we will see – everything else is still a beautiful blank page.

But before saying a final good-bye:
Here is a last little statistic of my past five months (and don’t take the numbers for the ultimate truth, they might be +/- a few for some categories):

  • km pedaled: 7’566 (excluding the mtb week)
  • hm pedalded: 51’520 (excluding the mtb week)
  • nights spent in my tent: around 88 (most of them in camp sited, only about 15% “wild camping”)
  • nights spent in shelters: 4
  • nights spent in “real” beds: 38 (hotels, b&bs, airb&bs, gites, trains, ferries (actually once it was a chair not a bed), bus( actually that was a chair, too))
  • nights spent at warm shower hosts: 11 (8 hosts)
  • friends visited: 5 – nights spent at their places: 13
  • family met along the way: my godparents once and my parents 3(!) times:-))
  • countries visited: 9 (Italy, France, Germany, Poland, Lithuania, Latvia, Estonia, Sweden, Denmark)
  • one of the best and most peaceful nights I had: sleeping underneath a beautiful and a few hundred years old oak tree in Ingas garden… and all those “freestyle” nights on Swedish lakes, as well as the second and third shelter I slept in in Denmark
  • worst night: the last night in the shelter in Denmark: giant mosquitos (or at least they sounded like they had the size of elephants) kept me awake most of the night and attacked me when I finally fell asleep – I will spare you the picture of my face the next morning…)
  • flat tires/mechanical issues/broken parts: 0
  • wasp bites: 1 (mosquito bites: uncountable)
  • things lost along the way: 5 (rain shorts, neoprene socks in Napoli, a pair of underwear somewhere before Marseille, a sports bra somwhere on a Polish dirt road, my favorite camping cutlery in Jonkoping/Sweden).
  • things lost and re-found: 1 pair of cycling shorts which I lost, did a 6km detour and found them:-)

And one last “favorite” story that I had always wanted to tell, but somehow forgot: when I was riding in France in the direction of the Col du Verdon I came upon a few road cyclists of rather an older generation (I would go with 70+ years). To be more precise: there was the oldest guy on a an e-roadbike, a lady on a trekking bike and another men, a little younger with a regular road bike). They somehow cycled together, even though they sort of all had different speeds and just always waited for each other to restart together again and over again. This made me catch them about 3 times on a stretch of 15km or so. We kept greeting each other and exchanging some smalltalk. So when finally I got to the top of the hill (the three were in front of me) and apparently our paths separated I saw the oldest guy on the side of the road, doing what one sometimes has to do. Well when he saw me coming up, he lifted his arm (and I was thinking “noooo – better keep them holding on”), waved at me and yelled in German “Gute Reise Fräulein!”. That picture: the old guy, peeing, waving and yelling in German, was just one of a kind and I couldn’t help but smile for the rest of my ride:-)

So. That’s it.

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Thanks for “tuning” in, keep on riding, stay in touch where ever you are!

Es war mir ein Fest!

Eure Eva, Eure Flotte Lotte

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Eine Runde beendet…

…. hab ich jetzt! Ich bin nämlich wieder zurück nach Berlin gefahren und auch weiter: nach Dresden. Die heutigen kurzen 60km waren ausschließlich bei strömendem Regen. Und es regnet munter weiter:-)

Doch wo war ich zuletzt? In Rostock! Willi – unser Warmshower Gastgeber – hat uns (Tommy der Schwede war ja mit mir unterwegs) eine tolle Stadtführung gegeben. Rostock hat doch tatsächlich einen Pornobrunnen am Hauptplatz und ist die Stadt der “7” – 7 Stadttore usw…. Es war ein feiner Tag, der (endlich mal wieder!!) mit Aperol-Spritz schön flüssig ausgeklungen ist. Die darauffolgenden ca 400km nach Berlin (auf dem Kopenhagen-Berlin Radweg) waren super. Das Wetter hat gut mitgespielt, ich habe es wieder kaum glauben können wieviele geniale “Fahrrad-Autobahnen” es quer durch deutsche Wälder gibt und auch wenn die Temperaturen nicht ganz danach waren, so bin ich doch 2-3 Mal am Abend bei einem der unzähligen Seen der Mecklenburgischen Seenplatte ins Wasser getaucht. Mein persönliches Highlight war irgendwo im nirgendwo. Seit vielen Kilometern wieder mal kein Supermarkt, kein Café, kein gar nix am Weg, ist dann doch die Rettung aufgetaucht: ein kleines Oma Café. Und was gab es da? Stachelbeer-Baiser-Kuchen und das nachdem ich gerade am Vortrag ewig lang von Omas Ribisel-Baiser-Kuchen geschwärmt habe. Mhhhh – war der guuuutttt!
Kopenhagen – Berlin heißt auch unzählige Schleusen und einiges mehr an Fahrradtouris, aber das war nur punktuell. Mehrheitlich ist man schön friedlich für sich.
Sonnenuntergangsbild und Eva Portrait by Tommy.

Zurück in Deutschland hat auch zurück zu Campingplätzen geheißen – mit allen Vor- und Nachteilen. An einem sehr lustigen Abend ist uns nach einer Flasche Wein der Durst noch nicht ausgegangen und unsere “Rettung” war “Schnappi” (ja, wie das Krokodil -hat er selbst bestätigt). Schnappi war unser Campingnachbar – Dauercamper seit 35 Jahren, der uns mit zwei Flaschen Bier versorgt und sich gleich zu uns gesellt hat. Danach habe ich alles gewußt: vom Thüringer, der auch Dauercamper ist, vom Alkohlgenuss am Campingplatz, von Eifersüchtelein, Schnappis Krankengeschichte, Mieten der Dauercamper, dem Restaurant daneben und den früheren und jetzigen Besitzern, usw…. Ich war den ganzen Abend mit Übersetzungen von Deutsch auf Englisch und retour beschäftigt:-)

So Campingplätze haben es ja in sich. Wie gesagt – es ist auf der einen Seite total fein, wenn man weiß, dass man eine warme Dusche hat und oft gibt es ja auch sogar Herdplatten zur allgemeinen Benützung, aber es gibt auch so ein paar Sachen, an die ich mich einfach nicht gewöhnen kann. Das Schnarchen der Zeltnachbarn ist ja noch zu vernachlässigen, aber die Geräuschkulisse in den Sanitäranlagen überrascht und entsetzt mich nach wie vor. Ich glaube den meisten Menschen ist gar nicht bewußt, wie geräuschvoll sie Ihr Geschäft verrichten oder die warme Dusche genießen. Und damit meine ich jetzt nicht das Plätschern oder so – nein: Seufzer, Stöhnen, “ah” und “oh” Geräusche, dich ich einfach nicht hören will:-)) Das wollte ich nur einmal gesagt haben, weil viele schwer nachvollziehen können, wieso ich lieber mit einem Haufen Spinnen in einem umgekehrten Boot übernachte! Tu ich aber. Da hört man dann im besten Fall nämlich nur das Meer plätschern.

Unterwegs haben wir das ehemalige Frauen-KZ Ravensbrück besichtigt und damit war ich auch wieder auf der Strecke, die ich von Berlin bereits gegen Norden geradelt bin. Aber sie hat sich von einer ganz anderen Seite gezeigt: war es damals naß und kalt, wurden wir diesmal mit einem schönen Sommertag belohnt. Highlight war ein kleiner, feiner Campingplatz in Zehdenik an einem alten Wasserturm. Wir waren die einzigen Besucher und sind uns wie in einem Privatgarten vorgekommen. So friedlich! Und dann war ich auch schon wieder in Berlin, habe mich von Tommy verabschiedet und bin mal wieder in Richtung Kleinmachnow um mich bei Dany einzuquartieren.

Nach einem sehr gemütlicher Tag ohne Rad mit meiner lieben Freundin bin ich dann weiter getuckert und wurde mit dem ersten richtigen Sommertag (30 Grad) seit drei Monaten beglückt. Und weils so schön war, habe ich einen Umweg über den Spreewald genommen. Das hat sich voll ausgezahlt. Wunderschön die Wasser-Waldlanschaft mit unzähligen Kahnfahreren mit langen Stangen und Kajaktouris. Und das alleine Radeln hat halt auch was für sich und hat sich so gut angefühlt.

Jetzt gebe ich mir mal Dresden fürs Wochenende. Morgen bin ich wieder für zwei Nächte bei Warmshower Gastgebern einquatiert und am Montag gehts dann am direkten Weg gen Heimat. Ich freu mich schon richtig (und Lottchen natürlich auch – die mag den Regen ja überhaupt nicht, da bremst sie soooo schlecht!).

Seid mir gegrüßt und bis demnächst.
Eure Eva

Wollte keener mitkommen???

“Biste ganz alleene unterwegs? Wollte denn keener mitkommen?” So fing meine erste Unterhaltung im schönen Brandenburgerland in irgendeinem Oma Kaffee, in dem es 1 Tasse Filterkaffee und zwei halbe Belegtebrötchen (mit Butter oder mit Remoulade?) um 2€80 gegeben hat, an.
Brandenburg war schön. Viel Wald, zumindest habe ich hauptsächlich Wald gesehen, und dazwischen immer wieder kleinere und größere Seen. Und falls Ihr euch erinnert – ich habe doch von der französischen “Rad-Autobahn” erzählt… ha, die ist ein Kindergarten im Vergleich zu den – tatsächlich so benannten – “Radstraßen” im Norden Deutschlands. Mein erster Tag war grandios. Es ist nämlich so wahnsinnig lustig worauf man da stößt, wenn man oft so planlos und unvorbereitet wie ich los düst. Zum Beispiel gibt es einen genial beschrifteten Radweg von Berlin nach Kopenhagen: nur auf Radwegen/Radstraßen und wenigen Nebenstraßen. Und dem bin ich gleich einmal für 100km am ersten Tag (bis nach Himmelpfort) gefolgt. Ich glaube ich habe noch nie so wenig auf eine Karte geschaut an einem ganzen Tag. Tag zwei und drei in Brandenburg waren dann schon wieder spannender. Ich bin zum Teil kreuz und quer gefahren, weil das Wetter unsicher war, weil ich unsicher war, weil es zum Teil geniale Radwege gegeben hat und weil ich viel gegen den Wind gekämpft habe. So bin ich über Neubrandenburg in einem Minikaff namens Cosa (Zelt wieder schön an einem Weiher) gelandet und von dort am nächsten Tag über unzählige Nebenstraßen, mit einer kleinen Fähre und über Greifswald nach Loissin an die Ostsee geradelt.

Was hab ich gesehen, was hat sich getan? Ne Menge! Das Fahren ist so anders geworden – schon in diesen drei Tagen (was seit der Grenze passiert ist, kommt später): Ich habe nämlich die (so von meinem Fährmann bezeichneten) DDR-Platten kennengelernt. So Betonplatten mit denen quasi Straßen gebastelt wurden. “Datong, datong, datong” sag ich nur – so fühlt sich das an, wenn ich kilometerlang über diese Straßen fahre. Oder aber die “alten Straßen”: Paris-Roubaix ist ein Sch*** dagegen. Das ist quasi Steinpflaster mit Steinen, die zum Teil spitz in den Himmel stehen. Ich bin also ordentlich durchgeschüttel und -gerüttelt worden und meine Unterarme fühlen sich zeitweise an, als ob ich einen ganzen Tag bouldern war (nicht, dass ich das einen ganzen Tag lang könnte, aber so stell ich es mir vor). Radwege/Pflastersteine, etc hab ich alles versucht in den Bildern zu verewigen.
Ansonsten hab ich noch schöne Backsteinhäuser und -kircherl gesehen, Häuser mit Strohdächern, Fachwerkhäuser. Und gaaaannzz viele kleine Nester – die meisten Miniorte hier sind 2km voneinander entfernt und in jedem steht ein Wohnblock (Bild). Ich kann Euch berichten, dass in Deutschland (zumindest da wo ich letzten Samstag war) am Samstag der Tag des Rasenmähens ist. Ich schwöre – kein anderes Geräusch war zu hören, als das des ewigen Rasenmähens. Komisch, an keinem anderen Samstag wären mir rasenmähende Gartenbesitzer untergekommen bis jetzt. Ach, und weils so schön war – ein Bild vom Gartenzwergerl-Highlight. Kommentare könnt Ihr Euch im Kopf ausmalen.

So. Aber weiter jetzt. Ich bin dann über die Insel Usedom nach Korswandt gefahren. Usedom hat mich an die Besuche bei meiner Kur-absolvierenden-Oma in Bad Vöslau erinnert. Ungefähr so war nämlich das Publikum entlang der Pommerschen Bucht. Und Radreisende – das glaubt man gar nicht!!! So viele!!! Und 90% be-ebiked!! Ich gehe also unter in einer “anonymen Masse” – einzig den Altersdurchschnitt mag ich (sogar mit 36 noch!!) etwas senken. Hehe. Mein Highlight an der Deutschen Ostseeküste waren die Strandkörbe. So schön. Ich hab sie aber nur angesehen und fotografiert. Zum drinnen chillen bin ich erst gestern gekommen.

Und dann kam der feierliche Grenzübertritt und endlich ein Land, in das ich bis jetzt noch keinen Fuß gesetzt hatte: Polen. Und jetzt ist es endlich ein bisserl abenteuerlicher. Nicht, weil ich mal wieder gar nichts verstehe (vollkommen egal, so viele Leute hier sprechen ausgezeichnet Deutsch), sondern weil ich fast nur mehr “offroad” fahre. Das hatte ich überhaupt nicht eingeplant, aber das ist einfach so. Es gibt da den Ostseeküstenradweg (auch das war mir neu) und dem folge ich jetzt, wann immer ich Lust habe. Er führt großteils durch Nationalparks, Wälder, Nebenstraßen, Singletrails, noch viel, viel mehr DDR-Platten (nicht so passend hier, vielleicht einfach “Plattenbaustraßen?”) und Pflastersteine. Hauptsächlich sehe ich also Wald und zwischendrinnen blitzt die Ostsee durch, oder durchquert der Weg eines der unzähligen Feriendörfer am Meer. Meine Unterarme sind riesig, ich ordentlich durchgeschüttelt, aber es macht unheimlich Spaß. Zwei große Herausforderungen gibt es: Sand. Für den bin ich (also mein Rad und Gepäck und ich zusammen) einfach zu schwer. Da grabt es mich sofort ein und ein Sturz ist quasi vorprogrammiert. Auf den sandigen Waldwegen also ist die größte Herausforderungen, die tiefen Sandstellen rechtzeitig zu erkennen. Und zweitens: die gemeinen Stechmücken. Aber da bin ich beinhart. “Anti Brumm” heißt meine Devise. Da fährt der Zug drüber.

Und heute? Heute bin ich in Mielno und genieße die Sonne, die sich gerade wieder zwischen den Wolken durchgeschoben hat und später sicher einen ganz kitschigen Sonnenuntergang an dem ewig langem Ostseestrand. Ich habe in den letzten 6 Tagen ca 500km gemacht, dabei waren vierTage mit um die 100 dabei und nachdem davon viel nicht auf gemütlichem Asphalt war, haben meine Beine etwas Pause verdient.

Und bevor ich mich zum Strand verabschiede – 2 (!!) Aufgaben für meine fleißigen Leser:
(1) Ich bin meine Bücherliste durch. Ich glaube 15 sind es bis jetzt. Also wer Lust hat: bitte schickt mir neue Lesevorschläge. Gerne Euer Lieblingsbuch, oder eine feine Sommerlektüre oder etwas, was zu Polen oder den Baltischen Staaten passt.
(2) Mein schickes, treues Surley hat noch immer keinen Namen!!!! Und das geht natürlich gar nicht, da ich sehr viele Dinge mit Eigennamen versehe. Brainstorming und vor allem Euer Input ist also gefragt. Los gehts!

Einfach Email,SMS, Kommentare oder Nachricht an mich. Ich freu mich auf den Input!

Und wiedermal: Eure Eva

 

Au revoir & summer in the city

Well. If you wondered how I made it from Marseille to Berlin within a couple of days, let me give you a hint: public transport:-)) Basically I had always planned things this way, but was never sure, if it was going to work out and if I wasn’t going to change my mind. But it did work out and I did not change my mind – so here is what I did: in Marseille I took a night train to Paris. That was super sweet. I slept well on the train, had great help when loading and unloading all my stuff and am still wondering how a train can ride all night (from 11:30pm to 8:00am or so with only one stop) for a distance another train manages to do in 3 hours. Impressive.

Once arrived in the captial of love I spent 14 very easy going hours cruising around on my bike, drinking café au lait, eating crêpe, writing emails and reading. To proof I was actually really in Paris for less than a day I took the obligatory picture… And then another means of tranpsort: the bus. And yes, go figure – i still am a big fan of trains. Heheh. But I did manage the bus ride from Paris to Berlin (13h), so did everyone else on the fully packed bus and so did my bike. It was certianly less comfortable than the train ride, but it did the trick and got me into Berlin easily.

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My favorite story along the way happened at the very beginning: while waiting for the train to leave from Marseille I got talking to the only other person with a bike and bags on the platform and that ended up being super interesting. If ever you thought what I am doing is quite “athletic” or you are impressed about the kilometers I have done so far or the meters of altitude I have managed to climb – forget all about it. Matthieu – the guy I was talking to – is working for one of the French bike magazines (if not the only bike-travel magazine) and was going for something he called “une rando sportive”… So an athletic bike-travel-trip…. It sounded so interesting that I couldn’t stop but ask millions of questions – and this is what I found out: his trip is somthing organized by somebody – and it happens once a year. The initiary changes every year, but the hard facts remain about the same. So this year there were 120 participants expected for this “rando sportive” and it started in Strasbourg and ended somewhere on the French coast (forgot where exactly), crossing Switzerland and Italy. The deal was to do 1200km, including about 22000m in altitude in 120h. So 5 days with somthing between 200 and 300 km of riding (including 4000m climbing) per day, meaning 10 and more hours on the bike each day. And then sleeping in a bivac… Honestly – what I am doing sounds like a piece of cake in comparison:-) Asked about it, Matthieu told me that three women were supposed to particpate and that I can take part next year – he is sure that I can do it – after all, I have now a year to prepare (and train). hahaha.

So. I landed in Berlin and after having visited Marseille for 1.5 days, Paris for some hours, I decided to offer Berlin a bit more time and stay for a week. It started out with a super nice untypical (at least for me) Berlin weekend: a girls weekend (thanks Dany and the girls for making me feel at home!!) with swimming and riding a pedalo on Wannsee, discovering awesome kid’s playgrounds and enjoying nice beer gardens, etc. And after the first impression on how green and how full of water Berlin can be, I did go more urban and downtown for a couple of days. I won’t bore you with the details, but just to give you an overview of the places I have been to in the last couple of days: Charlottenburg, Tiergarten, Mitte (and everything there is to see there), Prenzlauerberg (walked around everywhere, including the Mauerpark and the Watertower park), Kreuzberg (back and forth, including Bergmannkiez, Oranienstr. etc… ), Friedrichshain and Treptow (mainly in the park, enjoying the sun on the little island)… What I was doing in all these areas?? Walk, walk, walk, ride a bike and eat food (sorry, no German food:-)) and changed from Rosé to beer! One thing I would like to point out (and also for you to understand these nonesense pictures): trying to be local and watching the beautiful sunset from an S-Bahn bridge (close to Warschauer Str.). Well, there was no beautiful sunset and all I could see were cranes on Berlin’s skyline. But it was super fun to see all the people hanging out on a random bridge, like it would be the coolest thing to do:-)))

Well – to wrap it up: today I started riding again. I am heading north to the Baltic Sea and am currently at a beautiful lake close to Fürstenberg/Havel. This day has been full with sunshine and lots of rain, endless stretches of great cycle paths through forets and along rivers and canals. My plan is to ride along the German coast for 1-2 days and then along the Polish coast for a good week.

And just for the record – until Marseille I did this (I will not inlcude the kms we did mountainbiking, nor the kms I rode around Paris or Berlin in my statistics, too complicated…):
2786km
33630m altitude

Bis bald!

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